Knickpflege, Baumfällung und Rodung im Kreis Segeberg
Gehölzarbeiten an Knick, Feldrand und Baugrundstück
- Fällgreifer und Astschere am Bagger
- Brennholz vor Ort gespalten
- Angebot nach Fotos oder Besichtigung

- Geräte
- Fällgreifer, Ast- und Heckenschere am Bagger
- Holz
- Brennholz per Kegelspalter, vor Ort gespalten
- Preis
- Angebot nach Fotos oder Besichtigung
- Start
- Anruf oder Anfrageformular
Knickpflege-Saison läuft
Jetzt ist das Auf-den-Stock-Setzen von Knicks erlaubt. Es sind noch 119 Tage bis zum Saisonende am 28. Februar.
Knickpflege aktuell gesperrt
Vom 1. März bis 30. September ist das Auf-den-Stock-Setzen von Knicks gesetzlich untersagt (§ 39 Bundesnaturschutzgesetz). Die nächste Saison beginnt am 1. Oktober, also in Tagen. Termine für die Saison stimmen wir schon jetzt mit Ihnen ab.
Wir pflegen Knicks und fällen Bäume mit Fällgreifer und Astschere am Bagger, für Höfe, Grundstücksbesitzer und Bauherren im Kreis Segeberg.
Auch große Bäume zwischen Hofgebäuden tragen wir mit dem Fällgreifer am CAT 315 Stück für Stück ab.

- 1Knickwall: der Erdwall, auf dem das Gehölz wächst.
- 2Gehölz vor der Pflege: Knickpflege und Freischneiden, auch an Feldwegen und entlang von Zäunen.
- 3Auf den Stock gesetzt: Das Gehölz wird bodennah zurückgeschnitten und treibt aus dem Stock wieder aus. Mit dem Fällgreifer nehmen wir Stamm- und Astmaterial kontrolliert auf und legen es ab.
- 4Verwertung statt Entsorgung: Stammholz spalten wir mit dem Kegelspalter zu Brennholz, Kronenmaterial verarbeiten wir mit dem Holzhäcksler zu Hackschnitzeln.
- Auf den Stock gesetzt werden darf nur vom 1. Oktober bis zum letzten Februartag (§ 39 Bundesnaturschutzgesetz); für Knicks gelten in Schleswig-Holstein zusätzlich landesrechtliche Regeln. Baumstümpfe auf Bau- und Gartenflächen entfernen wir mit der Stubbenfräse.
Stubbenfräse, Häcksler und Tieflader ergänzen den Fällgreifer
- Rodung und Gehölzentfernung auf Baugrundstücken
- Baumstümpfe mit der Stubbenfräse entfernen, damit Rasen, Zaun oder Neupflanzung folgen können
- Holzhäcksler zur Miete, wenn Sie Kronenmaterial selbst verarbeiten
- Anfahrt mit montiertem Fällgreifer auf dem eigenen Tieflader
Die Genehmigung holen Sie ein, die Sperrfrist planen wir ein
- Sie schicken Fotos von Knick oder Baum und nennen den Ort.
- Wir sehen uns Bewuchs und Zufahrt an, vor Ort oder auf den Fotos.
- Sie bekommen Angebot und einen Termin innerhalb der erlaubten Zeit.
- Wir schneiden oder fällen und legen das Material kontrolliert ab.
Preis, Fällgenehmigung und Schnittgut im Einzelnen
Was kostet es, einen Knick schneiden zu lassen?
Den Preis für die Knickpflege nennen wir Ihnen auf Anfrage. Entscheidend sind Bewuchs, Zugänglichkeit und die Menge Schnittgut, dazu kommt die Anfahrt ab Seth. Die ungefähre Knicklänge in Metern hilft schon bei der ersten Einschätzung. Nach einer kurzen Besichtigung oder guten Fotos machen wir Ihnen ein verbindliches Angebot.
Brauche ich für eine Baumfällung eine Genehmigung?
Je nach Baum, Standort und Gemeinde kann eine Genehmigung nötig sein. Mehrere Städte im Einsatzgebiet haben eine eigene Baumschutzsatzung, zum Beispiel Norderstedt, Kaltenkirchen und Ahrensburg, Einzelheiten stehen auf den Ortsseiten. Ob eine Genehmigung vorliegt, klärt der Auftraggeber. Wir fragen bei der Projektabstimmung danach.
Nehmen Sie das Schnittgut mit?
Nach Absprache ja. Je nach Menge und Verwertungsweg legen wir das Material am Knick ab, verarbeiten es vor Ort oder fahren es mit Kipper oder Anhänger ab. Für große Mengen Grünschnitt stellen wir auch Abrollcontainer.
Knickpflege braucht einen Termin in der Saison
Mit dem Holzhäcksler Tünnissen 532 MB (260 mm Durchlass) verarbeiten wir Kronenmaterial direkt am Knick. Nennen Sie uns Ort und Zufahrt, dann planen wir den Einsatz.
Erreichbar: Mo–Fr 07:00–18:00 Uhr · Sa 08:00–14:00 Uhr